Da geistert es durch die Medien: unsere Finanzministerin, vormals Innenresort, soll Millionen verteilt haben als wärens Keks. hier bei uns in Österreich kommt einem das schon quasi wie zu guten Ton gehörig vor, siehe Grasser, Strasser und ähnliche vormals Aushängeschilder der ÖVP und oder FPÖ. Gut, die Salzburger haben auch was vergurkt, aber das war immerhin nur Spekuliert und nicht die eigenen Freunde versorgt.

 

Und heute, da ist im Falter der Rohbericht des Rechnungshofs veröffentlich worden, und anscheinend wurden von der Frau Fekter, übrigends Schotterunternehmerin vom Ursprung her, mal da paar hunderttausend Euro, mal dort eine Million, oder zwei, an parteinahe Freunde und Firmen verteilt. Aber alles andere wie Universitäten, Kultur und Soziales zusammenkürzen und einsparen was geht. Das ist dann das wirkliche Drama.

 

Aber gut, neben Coachings wegen Reh-Augenneid und Plakatkampagnen zum 10fach – oder mehr – Preis – man lasse sich das nur auf der Zunge zergehen: “Konzeption und Reinzeichnnung: 200.000 Euro” an die Firma HEADQUARTER – gabs auch, wie zu guten alten Grasser-Finanzminister Zeiten, was mit einer Homepage.

 

innensicher.at heiszt die, und neben ein paar anderen Dienstleistungen wie ein “Leitbild” oder whatever, wurde hier von einer Unternehmensberaterfirma um 1 Million, ja, eine Million Euro eben diese Homepage umgesetzt. Und das wollen wir uns mal gemeinsam ansehen. Bis hin zu der Frage, was eine Homepage wirklich kosten darf.

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