Vor kurzem hatte der Berliner Professor an der Universität der Künste Fons Hickmann mit seinem Design Studio die Poster Kampagne für die Semperoper Dresden präsentiert. Das Studio konzentriert sich auf die Gestaltung komplexer Kommunikationssysteme und arbeitet meistens in den kulturellen Bereich. Für die Poster Serie wurden historische Gemälde und Kupfer Stiche benützt, die Gemälde wurden fragmentiert und neu zusammen gesetzt. Die Collage bot einen idealen Spielplatz, auf dem historisches Material mit verschiedenen Farbflächen kombiniert wurde. Die moderne Oper benützt auch diese Technik, sie interpretieren historische Szenen neu. Die Designs von Fons Hickmann arbeiten nach dem gleichen Prinzip.

 

Die Semperoper in Dresden, Deutschland wurde 1840 fertig gebaut, aber schon in 1869 wurde das Gebäube bei einem Brand zerstoert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Semperoper wieder aufgebaut, seitdem ist die Oper ein stark besuchter kultureller Hotspot und ist für ihre Fassade und ihren Schmuckvorhang beruehmt.

 

 

 

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